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Arbeitskreis Fußreflexzonentherapie


Kontakt:

Silvia Pawelzik
Hauptstr. 52
10827 Berlin

Tel.: 030/78715335
Fax: 030/74733861

fussreflex(at)bdh-online.de

naturpawelzik(at)gmx.defussreflex(at)bdh-online.de

www.naturpawelzik.de


Fußreflexzonentherapie


Bei der Fußreflexmassage wird der gesamte Fuß, also neben der Fußsohle auch der Fußrücken, beide Knöchelbereiche und die Ferse, mit einer speziellen Massagetechnik massiert. Aus dem Begriff Fußreflexzonenmassage geht hervor, daß beim Massieren des Fußes bestimmte Reflexzonen berücksichtigt werden. Diese Reflexzonen beschrieb erstmals der New Yorker Arzt William Fitzgerald zu Beginn dieses Jahrhunderts für den ganzen Körper und die ebenfalls amerikanische Masseurin Eunice Ingham übertrug sie auf die besonderen Verhältnisse bei der Fußmassage.

Nach der Fußreflextherapie sind beide Füße in viele kleine Areale aufgeteilt, die mit dem übrigen Körper über Nervenimpulse in Verbindung stehen. Verspürt der Patient an bestimmten Stellen Schmerzen, so erhält der Heilpraktiker Hinweise auf Krankheiten in den dazugehörigen Organen; z.B. macht sich eine Nasennebenhöhlenentzündung an der großen Zehe und eine Gallenblasenstörung im Fußgewölbe bemerkbar.

Durch wiederholtes Massieren der schmerzhaften Fußareale können dann die Störungen in den entsprechenden Organen gelindert werden. Erfahrene Heilpraktiker schließen mitunter schon aus der Form und dem Aussehen des Fußes auf bestimmte chronische Leiden. So sollen z.B. Menschen mit einem nach außen abgeknickten und verdickten Großzehengrundgelenk (Hallux valgus) anfällig für Beschwerden im Bereich der Schulter- und Nackenmuskulatur (HWS-Syndrom) sein.

Mit knapp 60 Jahren ist die Fußreflexmassage ein vergleichsweise junges Naturheilverfahren. Sie wurde in den USA entwickelt und hat dort größte Bedeutung erlangt.

Die Anwendungsliste besteht in der Regel aus 6-12 Einzelsitzungen von ca. 30-60 Minuten Dauer. Wie auch bei anderen Naturheilverfahren kann es bei den ersten Sitzungen zu einer Verschlechterung der Beschwerden kommen, die aber die Reaktionsfähigkeit des Körpers anzeigt und später von einer Verbesserung abgelöst wird.