26. Dortmunder Naturheilkundetag in 2021 in Zeiten von COVID-19

07.09.2020 - Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Konzepte – das gilt auch für den 26. Dortmunder Naturheilkundetag in 2021, der am 12./13.02.2021 stattfinden soll. Der BDH traf sich vor Ort mit einem Hygiene-Experten, um ein sicheres Hygienekonzept entwickeln zu können.

(v.l.r). Denis Handke, Schulungszeit, Ulrich Sümper, Präsident BDH, und Sonja Kraus, Eventmanagerin, Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund

Am 26. August 2020 trafen sich Ulrich Sümper (Präsident BDH), Denis Handke vom Institut schulungszeit (Hygienebeauftragter des BDH) und Silke Pieper (Veranstaltungsorganisation BDH) im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund. Anlass war der geplante Jahresauftaktkongress, der 26. Dortmunder Naturheilkundetag, der am 12./ 13.Februar 2021 dort stattfinden soll.

„Nach einer langen Zeit ausschließlich virtueller Gespräche und Begegnungen wird der Wunsch nach physischen Tagungen immer häufiger an uns herangetragen“, so BDH-Präsident Ulrich Sümper. „Auch uns ist der persönliche Kontakt vor Ort zu unseren Mitgliedern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Referentinnen und Referenten sowie allen weiteren Beteiligten aus Industrie, dem Kongresszentrum und dem Team unseres Kongresses sehr wichtig. Doch dabei müssen Gesundheit und Sicherheit aller Gäste und Beteiligten absolute Priorität haben“, so BDH-Präsident Ulrich Sümper. Doch wie ist das möglich? Geht das überhaupt? Diese Fragen sollten vor Ort geklärt werden.

Hygienekonzept: Welche Maßnahmen sind erforderlich?

In einem ausführlichen Gespräch wurde über die zwingend notwendigen Voraussetzungen gesprochen. Wie sind die räumlichen Möglichkeiten? In welchen Bereichen können sich Aussteller präsentieren? Welche Tagungsräume nutzen wir mit welcher Auslastung? Wie navigieren wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer? Wo können Distanzprobleme entstehen und wie kann dies verhindert werden? Wie richten wir das Catering aus? Wie ist die Hygieneschutzverordnung umzusetzen? Alles Fragen, auf die unser Hygiene Beauftragter Denis Handke vom der Firma Schulungszeit aus Gelsenkirchen eine Antwort finden musste.

Sehr schnell wurde deutlich, dass sich der Kongress aufgrund vorgeschriebener Hygienemaßnahmen optisch und logistisch deutlich verändern wird.
Neben der Einhaltung der bereits in Fleisch und Blut übergegangenen AHA-Maßnahmen muss ein umfangreiches Hygienekonzept für die Veranstaltung entwickelt und während der Veranstaltung umgesetzt werden.

Nach Evaluierung folgt die Entscheidung über den Kongress

„Wir starten unsere Planung nur, wenn die Tagung absolut sicher und gesetzeskonform durchgeführt werden kann.“ so Sümper, „Der BDH wird keinerlei Risiken eingehen. Dazu benötigen wir professionelle Hilfe und ich bin sehr dankbar, dass wir von einem Profi wie Denis Handke unterstützt werden.“
Eines ist sicher, COVID 19 wird uns noch länger begleiten. Sicher ist, dass der Heilpraktikerberuf und auch Kongress-Fortbildungen vom persönlichen Kontakt leben. Sicher ist auch, dass Gesundheit höchste Priorität hat. Nun folgt eine wohl überlegte Evaluierungsphase nach deren Abschluss Herr Handke eine klare Empfehlung für eine Entscheidung für oder gegen eine Präsenzveranstaltung geben wird.