Die Ausbildung zum Heilpraktiker

Der Weg zum Ziel

Heilpraktiker ist sicherlich einer der interessantesten, vielseitigsten, aber auch anspruchsvollsten Berufe. Kaum ein anderer ist so facettenreich und kann auf so viele unterschiedliche Weisen ausgeübt werden.

Diese Vielfalt spiegelt sich schon in den Ausbildungsinhalten wider.

Inhalte der Ausbildung sind z. B.:
  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der Ausübung der Heilkunde ohne Approbation als Arzt
  • Grundkenntnisse der Anatomie, pathologischen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
  • Grundkenntnisse der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung und Unterscheidung von Volkskrankheiten, insbesondere der Stoffwechselkrankheiten, der Herz-/Kreislauf Krankheiten, der degenerativen Erkrankungen sowie der übertragbaren Krankheiten
  • Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohender Zustände
  • Technik der Anamneseerhebung, Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung (Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Reflexprüfung, Puls- und Blutdruckmessung)
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden des Heilpraktikers
  • Praxishygiene, Desinfektion, Sterilisation
  • Injektions- und Punktionstechniken
  • Deutung grundlegender Laborwerte

Ihre Ausbildung ergänzen Sie dann ganz nach persönlichen Vorlieben noch mit diversen Naturheilverfahren.

Das Team, die MitarbeiterInnen und die angeschlossenen Schulen im BDH mit all ihren Kooperationspartnern können Sie von Anfang an auf diesem Weg begleiten und Ihnen mit Rat, Tat und Information zur Seite stehen. Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen!

© D-LIGHT / Christian Koch

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