Wir über uns

Bund Deutscher Heilpraktiker

Eine aktive Gemeinschaft

zukunftsweisend • praxisnah • serviceorientiert

Der Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) wurde 1972 gegründet. Derzeit vertritt er rund 4.500 Heilpraktiker und Heilpraktikeranwärter und ist eine der führenden Interessensvertretungen des Berufsstands, mit seit Jahren stark wachsenden Mitgliederzahlen.

Als engagierte Berufsvertretung tritt der BDH für die besonderen fachlichen, rechtlichen und politischen Interessen von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern ein. Und das sowohl in der Öffentlichkeit als auch auf politischer Ebene.

Dazu gehören auch standes- und medizinpolitische Belange von Heilpraktikern bei Bundesländern, Bundesregierung, Organen, Krankenkassen und Dienststellen der EG Staaten. Eine Aufgabe, die der BDH nur als eine von vielen Mitgliedern getragene Vertretung mit Einfluss und Nachdruck erfolgreich leisten kann.

Der jetzige Vorstand

Ulrich Sümper wurde 1990 zum Vizepräsidenten des BDH gewählt und 1992 zu seinem Präsidenten. Seit dieser Zeit wird er von Siegfried Kämper als Vizepräsident unterstützt, Peter Germann folgte als 2. Vizepräsident im Jahr 1995.

Die Präsidenten des BDH
© d:light | Christian Koch

Verantwortung übernehmen durch Qualitätssicherung

Politik, Öffentlichkeit und Medien fordern zu recht seit langem kontinuierlich und mit wachsender Intensität eine Qualitätssicherung in allen Bereichen, so auch im Bereich der alternativen Heilkunde. Dabei geht es darum, zu belegen, dass eine Leistung nach den Regeln der Kunst oder dem Stand der Technik erbracht worden ist.

Außerdem vertrauen immer mehr Menschen auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist in den Mittelpunkt therapeutischen Wirkens stellt. Das bedeutet auch für Heilpraktiker ein hohes Maß an Verantwortung den Patienten gegenüber.

Der Bund Deutscher Heilpraktiker hat sich aus diesen Gründen das Thema Qualitätssicherung im Bereich der Naturheilpraxis, in der Aus- bzw. Weiterbildung, der Praxisführung und im Rahmen des kollegialen Austauschs auf die Fahnen geschrieben.

Er bietet seinen Mitgliedern eine Vielzahl an Qualitätssicherungsmaßnahmen: Das Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker (als Nachweis dafür, dass Heilpraktiker ihrer Fortbildungsverpflichtung nachgekommen sind), Hilfe bei einer gesetzeskonformen Praxisführung, Unterstützung bei der ISO-Zertifizierung von Heilpraktiker-Praxen, Qualitätssicherung im Bereich der Heilpraktikerausbildung u. v. m.

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Kontinuierliche medizinische Fortbildung

Der Bund Deutscher Heilpraktiker fungiert auch als Organisator und Koordinator des kollegialen Austauschs und praxisorientierter Erfahrung: In der Erarbeitung und fortlaufenden Verbesserung heilpraktischer Ausbildungsnormen, in Fachfortbildungen, Praxisseminaren und Kongressen. Ganz besonders kümmert er sich auch um die Qualitätsstandards in den Bereichen Notfall und Hygiene, bei dem er u. a. eng mit qualifizierten Kooperationspartnern wie dem RCS-Center in Gelsenkirchen zusammen arbeiten. Darüber hinaus ist der Notfall-Parcours anlässlich unserer Arbeitstagung „Let‘s Work“ in Gelsenkirchen inzwischen eine „Institution“, die jedes Jahr von vielen Kollegen in Anspruch genommen wird.

Das Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker

Patienten erwarten qualifiziertes Wissen und umfassende Kompetenz auf neuestem Stand der medizinischen Erkenntnis. Viele medizinische Berufe haben inzwischen ein eingeführtes Fortbildungsprogramm. Das CME-System (continuing medical education) der Ärzte hat sich inzwischen weltweit durchgesetzt. Aber auch Apotheker, PTAs, Pflegekräfte, Physiotherapeuten sowie der Bund Deutscher Heilpraktiker haben die Notwendigkeit der kontinuierlichen Fortbildung erkannt und inzwischen ihre eigenen Fortbildungszertifikate entwickelt.
Analog zum ärztlichen CME-System hat der Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) bereits im Jahr 2002 ein freiwilliges Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker entwickelt. Es basiert im Wesentlichen auf dem folgenden Fortbildungs-Modell. (Link setzen).Inzwischen nehmen mehr als 18.000 Heilpraktiker an diesem System teil.

Das Fortbildungszertifikat steht allen Heilpraktikern offen, unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit.

Eine aktive Gemeinschaft
© D-LIGHT / Christian Koch

Unser Anspruch: Seriös informieren

Da der BDH um die Wichtigkeit einer regelmäßigen und vor allem seriösen und authentischen Informationspolitik rund um die Naturheilkunde und unseren Berufsstand weiß, informiert er seine Mitglieder, Heilpraktiker und andere Heilberufe, die Öffentlichkeit sowie die Medien regelmäßig über neue Entwicklungen und stellt sich aktuellen berufspolitischen Fragen.

Dies erfolgt über die unterschiedlichsten Kanäle: die Website, die aktuelle Informationen rund um den Beruf für Kollegen, aber auch ein Therapie- und Diagnoselexikon für Patienten sowie eine Therapeutensuche enthält, einen wöchentlichen Newsletter, die Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift (DHZ), Facebook, Youtube, Pressemitteilungen und im persönlichen Gespräch.

Dokumentation
© Halfpoint / Fotolia.com

BDH-Verbandsschulen und Kooperationen

Qualität, Erfahrung, Praxiskompetenz

Eine fundierte Ausbildung ist das A und O einer späteren Praxistätigkeit. Der Ausbildungsmarkt für Heilpraktiker ist für die Meisten nur schwer überschaubar; hier geben die BDH-Heilpraktikerschulen sichere Orientierung.

Die Verbandsschulen stellen sich einer strengen Qualitätskontrolle. So nimmt der BDH keine Schulen auf, die nicht seit mindestens 2 Jahren erfolgreich ausbilden.

Außerdem werden Verträge und Ausbildungsmodalitäten auf Seriosität und Sicherheit geprüft.

Auch das das Schulungsangebot (curriculum) wird von einem Gremium geprüft, und es wird sichergestellt, dass ein Katalog von Qualitätskriterien erfüllt wird. Zudem werden die Schulen regelmäßig von den Schülern in Zusammenarbeit mit dem BDH evaluiert.

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Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden

Ein Ziel des BDH ist seit seiner Gründung, die kooperative Zusammenarbeit mit anderen Berufs- und Fachverbänden ist. Von Anfang an ist der BDH sich der Notwendigkeit einer nach außen einheitlichen Standesvertretung bewusst und verfolgt dieses Ziel – bis zum heutigen Tag. Es hat sich zwar in der Umsetzung immer wieder gezeigt, wie schwierig dieses Vorhaben ist, weil die Verbände häufig durch die Partikularinteressen einzelner Vertreter bestimmt wurden und werden. Nichtsdestotrotz bleibt der BDH stets offen für Gespräche und Kooperationen mit anderen Fach- und Berufsverbänden.

Innovativ und zukunftsorientiert

Viele zukunftsichernde Innovationen für den Berufsstand sind auf die Initiative des BDH zurückzuführen. Sei es das „Praxishandbuch für Heilpraktiker“, das „Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker“, der Heilpraktikerkanal bei Youtube oder der BDH-Newsletter. Sie können alle auf eine Erfolgsgeschichte zurück blicken. Der BDH hat dabei immer auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Verbänden eine Teilhabe ermöglicht. Denn unser Credo ist: Nur gemeinsam sind wir stark.

Unterricht
© Robert-Kneschke - Fotolia.com

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